Dieses Dokument beschreibt die Modalitäten und Zwecke der Verarbeitung personenbezogener Daten (nachfolgend auch „Daten“) durch den Verantwortlichen (nachfolgend auch „Verantwortlicher“) sowie alle weiteren gesetzlich vorgeschriebenen Informationen, einschließlich der Rechte der betroffenen Person und deren Ausübung.
Die Verordnung (EU) 2016/679 zum Schutz personenbezogener Daten (nachfolgend die „DSGVO“) enthält Vorschriften zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Verkehr solcher Daten und schützt die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen, insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten.
Gemäß Art. 4 Nr. 1 DSGVO sind „PERSONENBEZOGENE DATEN“ alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (nachfolgend „betroffene Person“) beziehen. Als „VERARBEITUNG“ gilt jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, der Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung (Art. 4 Nr. 2 DSGVO).
Gemäß Art. 12 ff. DSGVO ist die betroffene Person über die durch den Verantwortlichen durchgeführten Verarbeitungstätigkeiten sowie über ihre Rechte in Kenntnis zu setzen.
Die Ausübung der Rechte kann durch das Senden einer Anfrage an den Verantwortlichen unter den in Punkt 1 angegebenen Kontaktdaten erfolgen. Eine Rückmeldung erfolgt innerhalb von 30 Tagen in schriftlicher Form (vorbehaltlich eines ausdrücklichen Ersuchens der betroffenen Person um mündliche Auskunft), auch auf elektronischem Wege. In Bezug auf Marketingmitteilungen kann die betroffene Person ihre Einwilligung jederzeit widerrufen, verlangen, keine Mitteilungen mehr zu erhalten, oder diese weiterhin empfangen und ausschließlich die Tracking-Technologien über den in den E-Mails enthaltenen Link „Einstellungen verwalten“ deaktivieren.
Die betroffene Person hat das Recht auf Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde (Datenschutzbehörde) im Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes gemäß Art. 77 der Verordnung oder auf Einlegung eines gerichtlichen Rechtsbehelfs (Art. 79 der Verordnung).
Aktualisiert am 21.10.2026)